CLAUD Logo
COLLECTIF
LABORATOIRE
ARCHITECTURE
URBANISME
DESIGN
alle
info
alphabetisch
chronologisch

2:1

Close X
peace-fuck
Eine Frage der Perspektive
Grafik CLAUD.AT
Grafik CLAUD.AT
Grafik CLAUD.AT

ART:   Realisiert
TYP:   Tusche auf Karton 30x42cm 
ORT:   Wien
FÜR:   Privat

Close X
C#2
Claud #2 - Esstischleuchte
claud architekten Design und Esstischlampe Hängelampe
claud architekten Design und Esstischlampe Hängelampe
claud architekten Design und Esstischlampe Hängelampe
claud architekten Design und Esstischlampe Hängelampe
claud architekten Design und Esstischlampe Hängelampe
claud architekten Design und Esstischlampe Hängelampe
claud architekten Design und Esstischlampe Hängelampe

ART:   Realisiert
TYP:   Lampe 
ORT:   Wien
FÜR:   Privat

Close X
Wettbewerb Seniorenheim, Pflegeheim
Ein Ort des gemeinschaftlichen Lebens älterer Menschen
claud architekten Architektur Projekt Arles France Senorienheim
claud architekten Architektur Projekt Arles France Senorienheim
claud architekten Architektur Projekt Arles France Senorienheim
claud architekten Architektur Projekt Arles France Senorienheim
claud architekten Architektur Projekt Arles France Senorienheim
claud architekten Architektur Projekt Arles France Senorienheim
claud architekten Architektur Projekt Arles France Senorienheim
claud architekten Architektur Projekt Arles France Senorienheim
claud architekten Architektur Projekt Arles France Senorienheim
claud architekten Architektur Projekt Arles France Senorienheim
claud architekten Architektur Projekt Arles France Senorienheim
claud architekten Architektur Projekt Arles France Senorienheim

»Musik ist die Lieblingsbeschäftigung älterer Menschen.«

Sie entspannt und gibt Energie, reduziert Angstzustände, kann Schmerzen lindern und ist oft einer der wenigen Freizeitbeschäftigungen die ältere Menschen genießen können. Allerdings bieten Seniorenheime gewöhnlich keine Möglichkeiten um gemeinsam Musik zu hören.

Das Konzept:  ein Seniorenheim, Pflegeheim (für Alzheimerpatienten) neben einer Musikhochschule, um die Begegnung der Generationen zu ermöglichen. Die Musik bildet das vermittelnde Element. Improvisierte und spontane Konzerte in der gemeinsamen Halle, wobei die Gehwege und Durchgänge, welche das Seniorenheim mit der Musikhochschule verbinden, gleichzeitig auch die Balkone und Ränge sind um die Show zu genießen.

 

In Partnerschaft mit M. Marc Boudot, Gesellchaft Onze Plus, Erfinder von »Mélo« http://www.enthousiasme-orthographique.com/oeo/pages/bio-marc-boudot.html

 

 

 

Ideenwettbewerb

Zusammenarbeit : Coralie Happe architecte und Diane Ravanel architecte.

Datum

Februar 2011

Dauer

8 Wochen

Ort

Arles (FRANKREICH)

Status

Anerkennungspreis

Close X
BIM
Building Inform. Modeling
BIM Arbeit Architekt Wien

 

BIM-Ready-Ausbildung zum zertifizierten BIM-Konstrukteur

Close X
WBR
Wohnbau Raaber-Bahn-G.
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter
claud architekten Architektur Projekt Wien Brandstätter

ART:   Realisiert
TYP:   Geförderter Wohnbau | Totalsanierung
ORT:   Wien
JAHR: 2015
FÜR:   Brandstätter Baumanagement
NNF:   1.880m²
           31 Wohnungen

Close X
WBH
Wohnbau Humboldtgasse
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus
claud architekten Architektur Projekt Wien Humboldgasse Mehrfamilienhaus

ART:   Realisiert
TYP:   Geförderter Wohnbau | Totalsanierung
ORT:   Wien
FÜR:   Brandstätter Baumanagement
NNF:   1.820m²
           29 Wohnungen

Close X
C#1
Claud #1 - Esstisch
claud architekten Design und Esstisch
claud architekten Design und Esstisch
claud architekten Design und Esstisch
claud architekten Design und Esstisch
claud architekten Design und Esstisch
claud architekten Design und Esstisch

ART:   Realisiert
TYP:   Möbel  
ORT:   Wien
FÜR:   Privat

Close X
ASP
Altering Space
Altering Space claud design
Altering Space claud design
Altering Space claud design
Altering Space claud design
Altering Space claud design
Altering Space claud design
Altering Space claud design
Altering Space claud design

ART:   Entwurf
TYP:   Möbel
ORT:   überall
FÜR:   Studienprojekt an der Akademie der bildenden Künste Wien

Das Projekt entwickelte sich aus der Analyse von Funktionsabläufen unterschiedlicher Wohn- und Büroräume. Dabei wurde zwischen intensiv genutzten Aktivitätsbereichen, Ruhezonen und dazwischenliegenden Wegstrecken unterschieden. Das Projekt versucht diese unterschiedlichen Aktivitätsbereiche wie Arbeiten, Schlafen, Entspannen und Essen zusammenzufassen und zu komprimieren.
Ein multifunktionales „Raummöbel“ soll diese vielfältige Benutzbarkeit ermöglichen. Die Form entwickelt sich aus der Ergonomie am Arbeitsplatz und verschiedener Relax-Positionen. Andererseits bestimmen gegensätzliche Raumqualitäten wie offen beziehungsweise geschlossen und innen beziehungsweise außen die Ausformulierung der unterschiedlichen Funktionen Erreicht werden soll eine maximale Flexibilität für den Benutzer. Gleichzeitig interagiert das Möbel durch Öffnen und Schließen beziehungsweise Drehen in unterschiedliche Positionen mit dem Raum.

Close X
ISM
Infrastruktur:Müll

ART:   Entwurf
TYP:   Infrastruktur und vertical garden
ORT:   Wien
FÜR:   Studienprojekt an der technischen Universität Wien

Wir produzieren ständig Müll, enorme Mengen an Müll. Lediglich ein sehr kleiner Teil dieses Müllaufkommens wird dem Recycling zugeführt. Betrachtet man die Transportwege mit dem LKW zwischen Haushalten und Sammelstellen, sowie Deponien und Verwertungseinrichtungen und den damit verbundenen CO2-Ausstoß, so ist das gesamte Müllmanagement fragwürdig.
In erster Linie gilt es Müll bereits bei der Produktion beziehungsweise spätestens beim Einkauf zu vermeiden. Es stellt sich die Frage: Kann aus dem Zusammenspiel der Möglichkeiten etwas Neues entstehen, quasi ein autarker, in sich geschlossener Kreislauf? Das Objekt wird von der lokalen Bevölkerung mit Müll gefüttert und produziert dadurch das Futter für die Menschen aus der Umgebung. Über zwei getrennte Vakuum-Absaugsysteme werden sowohl der Restmüll als auch die organischen Abfälle direkt aus den Hauhalten abgesaugt. Der Restmüll wird in vier Müllverbrennungsanlage (MVA - mit je 8 MW) thermisch verwertet und erzeugt hauptsächlich Energie in Form von Wärme (ca. 70 - 80%) und eher einen geringen Anteil an elektrischer Energie (ca. 10 – 15%). Die Obergrenze beim Wirkungsgrad einer MVA liegt derzeit bei ca. 80 – 90%.
Der organische Abfall wird zuerst einer Biogasanlage zugeführt, die einerseits Gas für die MVA erzeugt und mit dem Überschuss bis zu vier kleinere Blockheizkraftwerke (je 20 kW) betreibt. Direkt damit verbunden eine entsprechender „vertical garden“ der über die MVA und das BHKW mit Energie versorgt wird, aber auch zusätzlich die Reststoffe der Biogasanlage und das aus der Müllverbrennung entstehende CO2 als Dünger verwertet. Es entsteht eine Art Perpetuum mobile!

Close X
JKK
Jahn-Kaserne Korneuburg
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie

ART:   Städtebau
TYP:   Städtebauliche Studie
ORT:   Korneuburg
FÜR:   Brandstätter Baumanagement

Die „Jahn-Kaserne“ wurde im Jahre 1882 vom k.u.k. Hofbaumeister Franz Olbricht gemeinsam mit dem Architekten und Hofbaumeister Ferdinand Dehm als „Franz Joseph-Infanterie-Kaserne“ errichtet und bereits nach dem Zerfall der Monarchie zu einem Miethaus umgebaut.
Die Ausgangssituation erscheint somit auf den ersten Blick simpel: Sanierung einer verfallenen und nur mehr von Tauben bewohnten Kaserne und Verwertung der angrenzenden Grundstücke.
Der genauere Blick offenbart jedoch, dass Korneuburg so ziemlich der einzige Ort im Speckgürtel von Wien ist der keinen Bevölkerungszuwachs verzeichnen kann, ja sogar geringfügig schrumpft, und das trotz sehr guter Anbindung an Wien mittels Autobahn und Schnellbahn. Sogar das Angebot an Arbeitsplätzen scheint gegeben zu sein. Jedoch mangelt es massiv am Angebot von kleineren und mittleren Mietwohnungen.
Am Luftbild und am Schwarzplan lässt sich ein zusätzliches Strukturproblem ablesen, es existieren ein historischer Stadtkern, eine Ringstraße im Verlauf der ehemaligen Stadtmauer und ein überwiegender Anteil an Streusiedlungsbereich geprägt von Einfamilienhäusern.
Gewerbe- und Industriegebiete entlang der Autobahnzubringer schwächen zusätzlich das historische Zentrum. Die ehemalige Hauptstraße besitzt den Scharm einer amerikanischen Autostadt, sprich nichts für Fußgänger. Sechs Tankstellen auf wenigen Hundert Metern bilden das Empfangskomitee entlang der Stadteinfahrt. Schnell wird klar: Korneuburg ist eine so genannte „Schlafstadt“. Menschen wollen zwar hier wohnen, aber eigentlich nur zum Schlafen ...... bevorzugt im eigenen Haus.
Das städtebauliche Konzept greift diese strukturellen Schwächen auf und setzt im Entwurf der Wohneinheiten bewusst auf die Topographie des Eigenheims mit Garten. Zusätzlich soll eine kleinteilige Shop und Gastronomiestruktur das Prinzip eines historischen Stadtkerns aufgreifen und neu interpretieren. Megastrukturen sind hier fehl am Platz. Ergänzt wird diese Ensemble mit einer Bibliothek, einem Kindergarten und einer Musikschule. Der Baukörper entlang der Wiener Straße setzt bewusst auf das Prinzip des Kontrasts und bildet zusätzlich einen Schutzschirm für die Wohnbebauung dahinter.

Seiten