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Thomas

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NWD
Neue Wiener Dichte

ART:   Theorie
TYP:   Buch
ORT:   Wien
FÜR:   Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten

Neue Wiener Dichte. Städtebau im Zeitalter der Stadt.
Wird das gesellschaftliche Gefüge als Katalysator städtebaulicher Herausforderungen begriffen, dann wird Städtebau zur sozialen Praxis.
Roland Rainer forderte bereits vor Jahrzehnten mit seinem Begriff des ›Städtebauers‹ eine differenzierte Architekturhaltung ein. Denn in seinem Schaffen ging es insbesondere auch darum, den urbanen Lebensraum ins Zentrum des Diskurses zu rücken und Planung als Konstrukt gesellschaftlicher Rahmenbedingungen zu verstehen. Das bedeutet vor allem, das Wesen der Stadt nicht mit gebautem Volumen und gestalteten Fassaden zu verwechseln beziehungsweise Städtebau mit der architektonischen Ausformulierung einzelner Projekte zu vermischen.
Die städtebaulichen Herausforderungen der Zukunft ergeben sich aus den alltäglichen Anforderungen an das Zusammenleben einer sich permanent (und tendenziell beschleunigt) entwickelnden Gesellschaft, wobei sich diese Anforderungen zunehmend vermischen mit den Bedürfnissen des Einzelnen nach einem flexiblen und individuell anpassbaren Wohn-, Lebens- und Arbeitsumfeld. Die Stadt bildet daher den Kristallisationspunkt, in dem unmittelbar und ungefiltert die Forderungen des Kollektivs auf die Anliegen des Individuums prallen. Innerhalb dieses Spannungsfeldes gilt es, die Herausforderungen des Wachstums und ebenso der Schrumpfung, der Verdichtung und Auflockerung sowie der Transformation und Manifestation des Gesellschaftlichen zu bewältigen.

Mit Beiträgen von Georg Franck sowie Florian Gottinger und Franco Patané

Grafik Bucheinband:
Architecte Coralie Happe

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NWB
Neuer Wiener Block

ART:   Entwurf
TYP:   Multifunktionale Nutzung
ORT:   Wien
FÜR:   Studienprojekt an der technischen Universität Wien
NNF:   12.625m²
           158 Wohnungen, sowie Geschäfte, Gewerbe, Hostel,
           betreubares Wohnen, Kindergarten, Kino, Büros, etc

Das Projekt wurde im Zuge eines Entwurfsstudios bei Walter Stelzhammer entwickelt und basiert auf seinem Projekt "Himmel über Fünfhaus: der 'Wiener Block' und seine Verwandlung"

Das Zusammenleben einer hohen Dichte an Individuen stellt seit jeher besondere Herausforderungen an das gebaute Umfeld. Proportional zum Anstieg der Dichte an Menschen und der damit verbundenen Reduktion an Raum pro Individuum steigen die qualitative Bedeutung des privaten Rückzugbereiches und die quantitativen Anforderungen an das Gebaute Umfeld.
Seit vielen Jahrhunderten genutzte und sehr dichte Lehmstrukturen liefern Denkanstöße zum Thema Urbanität und Dichte. Das Ksar in Nordafrika, entlang der Grenze zur Sahara bis in den Jemen, und die Pueblos diverser Indianerkulturen im Südwesten der USA sind uralte, heute noch erhaltene und genutzte, Grundformen des Urbanen. Aus dem Zusammenwirken von sozialer Sicherheit, lokalen Bedingungen und klimatischen Gegebenheiten, konfrontiert mit purem Raummangel, entstanden Prototypen von sehr dichten Cluster-Strukturen die sich über Jahrhunderte behaupten konnten. Überlagert man nun die traditionelle europäische Stadt, und den Wunsch der Bewohner nach einem Einfamilienhaus im Grünen, mit den Cluster-Strukturen dieser Lehmbauten, entstehen völlig neue Möglichkeiten des Urbanen. Vernetzte Hofstrukturen als Ausgangspunkt für ein ‚Wohndach‘ welches sich über die Stadt legt. Der darunter entstehende ‚Stadtsockel‘ ist somit (annähernd) Nutzungsneutral und kann sich je nach lokalen Notwendigkeiten frei entwickeln.

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ISM
Infrastruktur:Müll

ART:   Entwurf
TYP:   Infrastruktur und vertical garden
ORT:   Wien
FÜR:   Studienprojekt an der technischen Universität Wien

Wir produzieren ständig Müll, enorme Mengen an Müll. Lediglich ein sehr kleiner Teil dieses Müllaufkommens wird dem Recycling zugeführt. Betrachtet man die Transportwege mit dem LKW zwischen Haushalten und Sammelstellen, sowie Deponien und Verwertungseinrichtungen und den damit verbundenen CO2-Ausstoß, so ist das gesamte Müllmanagement fragwürdig.
In erster Linie gilt es Müll bereits bei der Produktion beziehungsweise spätestens beim Einkauf zu vermeiden. Es stellt sich die Frage: Kann aus dem Zusammenspiel der Möglichkeiten etwas Neues entstehen, quasi ein autarker, in sich geschlossener Kreislauf? Das Objekt wird von der lokalen Bevölkerung mit Müll gefüttert und produziert dadurch das Futter für die Menschen aus der Umgebung. Über zwei getrennte Vakuum-Absaugsysteme werden sowohl der Restmüll als auch die organischen Abfälle direkt aus den Hauhalten abgesaugt. Der Restmüll wird in vier Müllverbrennungsanlage (MVA - mit je 8 MW) thermisch verwertet und erzeugt hauptsächlich Energie in Form von Wärme (ca. 70 - 80%) und eher einen geringen Anteil an elektrischer Energie (ca. 10 – 15%). Die Obergrenze beim Wirkungsgrad einer MVA liegt derzeit bei ca. 80 – 90%.
Der organische Abfall wird zuerst einer Biogasanlage zugeführt, die einerseits Gas für die MVA erzeugt und mit dem Überschuss bis zu vier kleinere Blockheizkraftwerke (je 20 kW) betreibt. Direkt damit verbunden eine entsprechender „vertical garden“ der über die MVA und das BHKW mit Energie versorgt wird, aber auch zusätzlich die Reststoffe der Biogasanlage und das aus der Müllverbrennung entstehende CO2 als Dünger verwertet. Es entsteht eine Art Perpetuum mobile!

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JKK
Jahn-Kaserne Korneuburg
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
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claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie
claud architekten Städtebau architektur Projekt Korneuburg städtebauliche Studie

ART:   Städtebau
TYP:   Städtebauliche Studie
ORT:   Korneuburg
FÜR:   Brandstätter Baumanagement

Die „Jahn-Kaserne“ wurde im Jahre 1882 vom k.u.k. Hofbaumeister Franz Olbricht gemeinsam mit dem Architekten und Hofbaumeister Ferdinand Dehm als „Franz Joseph-Infanterie-Kaserne“ errichtet und bereits nach dem Zerfall der Monarchie zu einem Miethaus umgebaut.
Die Ausgangssituation erscheint somit auf den ersten Blick simpel: Sanierung einer verfallenen und nur mehr von Tauben bewohnten Kaserne und Verwertung der angrenzenden Grundstücke.
Der genauere Blick offenbart jedoch, dass Korneuburg so ziemlich der einzige Ort im Speckgürtel von Wien ist der keinen Bevölkerungszuwachs verzeichnen kann, ja sogar geringfügig schrumpft, und das trotz sehr guter Anbindung an Wien mittels Autobahn und Schnellbahn. Sogar das Angebot an Arbeitsplätzen scheint gegeben zu sein. Jedoch mangelt es massiv am Angebot von kleineren und mittleren Mietwohnungen.
Am Luftbild und am Schwarzplan lässt sich ein zusätzliches Strukturproblem ablesen, es existieren ein historischer Stadtkern, eine Ringstraße im Verlauf der ehemaligen Stadtmauer und ein überwiegender Anteil an Streusiedlungsbereich geprägt von Einfamilienhäusern.
Gewerbe- und Industriegebiete entlang der Autobahnzubringer schwächen zusätzlich das historische Zentrum. Die ehemalige Hauptstraße besitzt den Scharm einer amerikanischen Autostadt, sprich nichts für Fußgänger. Sechs Tankstellen auf wenigen Hundert Metern bilden das Empfangskomitee entlang der Stadteinfahrt. Schnell wird klar: Korneuburg ist eine so genannte „Schlafstadt“. Menschen wollen zwar hier wohnen, aber eigentlich nur zum Schlafen ...... bevorzugt im eigenen Haus.
Das städtebauliche Konzept greift diese strukturellen Schwächen auf und setzt im Entwurf der Wohneinheiten bewusst auf die Topographie des Eigenheims mit Garten. Zusätzlich soll eine kleinteilige Shop und Gastronomiestruktur das Prinzip eines historischen Stadtkerns aufgreifen und neu interpretieren. Megastrukturen sind hier fehl am Platz. Ergänzt wird diese Ensemble mit einer Bibliothek, einem Kindergarten und einer Musikschule. Der Baukörper entlang der Wiener Straße setzt bewusst auf das Prinzip des Kontrasts und bildet zusätzlich einen Schutzschirm für die Wohnbebauung dahinter.

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UCD - Projekt
Diplomarbeit Städtebau
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien
claud architekten Städtebau architektur Projekt Wien

ART:   Städtebau
TYP:   Diplomarbeit Projekt
ORT:   Wien
FÜR:   Fachbereich Städtebau technische Universität Wien

Der Block wird als eigenständige Stadt gedacht, die sich über den Sockelbereich mit dem umgebenden Raum vernetzt. Zusätzlich entsteht die Möglichkeit im vierten oder fünften Geschoss mit dem Fahrrad zu fahren und die Kinder ungestört vor der Haustüre spielen lassen zu können. Es entsteht eine Sequenz, von der Stadt, über einen urbanen Stadtrand des Baublocks, hinein in die Netzstadt, beziehungsweise in den Neuen Wiener Block. Weiter ins Dorf und zuletzt in das eigene Haus mit Garten, Licht, Luft und Intimität. Dadurch entstehen auch neue Möglichkeiten und Chancen für die Planer der Zukunft, der Politik und letztendlich auch der Stadt an sich. Diese neuen Möglichkeiten für Architekturschaffende werden durch die Auseinandersetzung mit der vorhandenen sozialen Realität des Alltäglichen und den Notwendigkeiten des Urbanen ergeben. Es ist eine Frage an die ethischen Prinzipien in der Architektur und vor allem derjenigen die sie erschaffen. Architektur nicht als Selbstzweck, sondern als soziale Praxis.

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ISA
Infrastruktur:Aspern
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt

ART:   Konzept
TYP:   Städtebau
ORT:   Wien
FÜR:   Studienprojekt an der technischen Universität Wien

Die Ausgangssituation erinnert an einen Western - eine Bahnstation mitten im Nirgendwo, eine Stadt am Horizont, irgendwer möchte ein Geschäft machen. In ein paar Jahren soll dann aus der Bahnstation ein prunkvoller Bahnhof werden, umgeben von Geschäften und Büros und die Straßen erfüllt vom Leben …….. aber bis dahin weiß eigentlich niemand so recht was passieren soll, und schon gar nicht wie.
Der Entwurf orientiert sich daher an den Entwicklungsphasen der Seestadt und stellt somit für jede Phase einen eigenes Entwurfskonzept zur Verfügung, welches sich mit der Seestadt zusammen entwickelt und eine Art Evolution durchläuft, bis letztendlich ein mit der Stadt vernetzter Bahnhof mit Shoppingmall und Officefunktionen entstanden sein wird, oder so………

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UBB
Unirii Boulevard Bucharest
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt
claud architekten Städtebau architektur Projekt

ART:   Konzept
TYP:   Städtebau
ORT:   Bucharest
FÜR:   Studienprojekt an der Akademie der bildenden Künste Wien

In the 1980´s the communist regime, led by the dictator Nicolae Ceauşescu, destroyed approximately 25% of the old city of Bucharest. This intervention changed the small scaled and town like character of the city tremendously.
By implementing huge 9 story high buildings, blocks which are dividing the city without any (visible) crossing possibilities, the city centre structure was broken.
The re-design takes all this layers of the past into account and is superimposing the different traces. The idea creates new urbanity by reconnecting historical streets to the functional working areas in the north, reuniting the historical northern and southern city parts and reprogramming the Unirii Boulevard, towards a unique Boulevard filled with life. And maybe after a certain amount of time the wound begins to heal and will disappear after years, consigning only the scar as a memorial to the past and as a warning for future generations of a regime´s willingness to raze the past of an entire country.

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L09
Linz '09

ART:   Analyse
TYP:   Studie
ORT:   Linz
FÜR:   Studienprojekt an der Akademie der bildenden Künste Wien

Participatory urbanism means to rethink social structures and make people aware of problems they usually do not think about. Who cares about globalization in times were local products need an own identification mark?
Architecture as an omnipresent participant in urbanism has to take responsibility and must support every attempt to rethink urbanism. Only several social classes have the choice of participating self determined and successful in urbanism currently. It is hard to transmit the idea of a small project to society.
In the End it is all about leaving the office and creating awareness of the everyday-life and the needs of the people.

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DLA
Dislokiertes Afrika

ART:   Analyse
TYP:   Studie
ORT:   Afrika
FÜR:   Studienprojekt an der Akademie der bildenden Künste Wien

Es entsteht heute eine ganze Welt von seltsamen Übergangslösungen, eine Welt von saisonal oder vorübergehend bewohnten Orten, manchmal überfüllt, manchmal gespenstisch leer. Diese Orte werden im Alltag oft übersehen, aber sie prägen unsere Lebensweise bereits entscheidend. Angesichts regelmäßig wiederkehrender Umweltkatastrophen wie Dürren, Unwetter, Überflutungen und daraus entstehender Konflikte wird die Immigration Richtung Europa nicht abreißen sondern eher zunehmen. Experten sehen die Konflikte der Zukunft ausgehend vom Zugang zu Trinkwasser.
Die Antwort der Europäischen Union ist jedoch sich einzumauern, die Grenzen dicht zu machen und mehr Geld in die Überwachung und Kontrolle zu investieren. Der aktuelle Klimareport der UN stellt ganz klar fest, dass die vom Klimawandel am stärksten betroffenen Regionen und Staaten die Ärmsten sein werden. Allein in Afrika werden Dürren und Hungersnöte, verursacht durch Wassermangel, bis 2020 voraussichtlich 250 Millionen Menschen betreffen. Die Schätzungen für die „Dritten Welt Länder“ gehen von bis zu 3.2 Milliarden Menschen aus, die von Wasserknappheit betroffen sein werden.

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TH
Thomas Hahn
claud architekten Architektur Projekt Wien Österreich Thomas Hahn

THOMAS HAHN

geboren 1980 in Salzburg

2016

staatlich beeideter und befugter Ziviltechniker

2016

VCÖ Mobilitätspreis | Nominierung „Top-5-Projekt“

2014

Buchpublikation: „Neue Wiener Dichte. Städtebau im Zeitalter der Stadt.“

2012 - 2013

Univ. Lektor am Arbeitsbereich Urbanistik der TU Wien

2012

Gewinner des Roland Rainer Forschungsstipendiums

2012 - laufend

für Brandstätter Baumanagement tätig

2011

[MSc] am Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen der technischen Universität Wien - Spezialisierung auf Architektur und Gesellschaft und Bauen im ökologischen System

2008

[BArch] am Institut für Kunst und Architektur der Akademie der bildenden Künste Wien

2001 - 2011

Mitarbeiter in diversen Architekturbüros in Salzburg und Wien

2000

[ING] Höhere technische Bundeslehranstalt Salzburg

1996 - 1999

diverse Arbeitspraktika am Bau

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